Anti-Aging - Gesund bleiben
   
     
Vorbeugung - Prävention - „Anti-Aging"
     
       
     
Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude erhalten ist möglich.
   








     
   

Dass dies nicht nur ein immer wiederholtes Schlagwort, sondern konkret realisierbar ist, zeigt die in diesem Jahr veröffentlichte sog. „Interheart-Studie".

Danach werden 90 Prozent aller Herzinfarkte durch 8 Risikofaktoren hervorgerufen.
Die früher als Hauptursache angesehene genetische Prädisposition scheint dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen der Herzinfarkt gehört, sind die häufigsten Ursachen für Tod und Behinderung weltweit.

Die in Frage kommenden Risikofaktoren sind allesamt änderbar.

Wenn Mann vor die Wahl gestellt würde, frühzeitig zu altern und eine Lebenserwartung von nicht mehr als 60 Jahren zu haben oder aber 85 Jahre alt werden könnte und immer noch vital und fit zu sein, wäre es für niemanden wirklich ein Frage, wie man sich entscheiden würde.

Trotzdem verhalten sich sehr viele Männer so, als wäre die erste Alternative die wünschenswertere.

Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig, muten sich selbst zu viel Stress zu, kümmern sich mehr um die Wartungsintervalle ihres Autos als um ihre eigene Gesundheit.
Und sie haben eine im Schnitt ca. 7 Jahre kürzere Lebenserwartung.

In dem allseits bekannten Buch „Das Methusalem-Komplott"von Frank Schirrmacher, dem Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wird sehr anschaulich und anhand von harten Daten aufgezeigt, wie sich die Bevölkerungsentwicklung der Bundesrepublik in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verändert und wie ein Kampf der Generationen um die im Gesundheitswesen zur Verfügung stehenden Ressourcen einsetzen kann.

Mit anderen Worten, wer krank ins Rentenalter geht, wird schlechte Karten haben; die Begrenztheit der Ressourcen im Gesundheitsbereich ist jetzt schon für jeden sichtbar, sowohl im Bereich der Gesetzlichen als auch zunehmend im Bereich der Privaten Krankenkassen.

Um so wichtiger ist der Beginn einer auf das Individuum zugeschnittenen Prävention schon in möglichst frühem Lebensalter, um erkrankungsbedingten Gebrechen vorzubeugen und auch in fortgeschrittenen Lebensjahren sein Leben noch mit Freude genießen zu können.

Machen Sie sich den Unterschied klar, ob Mann mit 65 Jahren im Rollstuhl im Altersheim sitzt und mit dem Glasauge auf sein Holzbein schaut oder mit 80 Jahren noch aktiv auf dem Tennisplatz steht und nach dem Spiel zu seiner Lebensgefährtin zurückkehrt.

Dies zu erreichen, ist unter anderem auch Aufgabe des Männerarztes, der sich aktiv für das längere und gesündere Leben seiner Patienten einsetzt.